Schrauben, wo der Strom nicht ausfallen darf.

Monteur, Servicetechniker oder Mechatroniker (m/w/d) für USV-Anlagen. Du baust und wartest die Anlagen, die Rechenzentren, Kliniken und Fabriken am Netz halten. Bundesweit, mit unseren eigenen Leuten.

  • #Monteur
  • #Servicetechniker
  • #Mechatroniker
  • #Quereinstieg
  • #Firmenwagen
  • #30TageUrlaub
  • #Heppenheim
Vollzeit oder Teilzeit3.500 – 5.000 € bruttoStandort HeppenheimAb sofort

Was du bei uns machst

Keine Serienarbeit an einem Band. Jede Anlage ist anders gebaut, und du bist von der ersten Schraube bis zur Übergabe dabei.

  • Aufbauen

    Schaltschränke stellen und verdrahten, Batterien setzen, Umschalteinrichtungen und Aggregate anschließen, Leitungen ziehen. Am Ende steht eine Anlage, die vorher nicht da war.

  • In Betrieb nehmen

    Messen, prüfen, die Anlage unter Last fahren und sehen, ob sie das tut, was auf dem Papier steht. Der Moment, in dem sich zeigt, ob alles stimmt.

  • Warten

    Wiederkehrende Prüfungen, Batterien tauschen, Verschleißteile erneuern, Betriebsdaten auswerten. Der Teil, bei dem man am meisten über Technik lernt, weil man sieht, was in der Praxis kaputtgeht.

  • Fehler suchen

    Wenn etwas nicht läuft, bist du derjenige, der herausfindet warum. Manchmal in einer halben Stunde, manchmal erst nach der dritten Idee. Beides gehört dazu.

  • Mit Kunden reden

    Du stehst beim Kunden im Raum und erklärst, was du gemacht hast. Kein Vertrieb, kein Verkaufsgespräch. Einfach sagen können, woran du warst.

Wo du hinkommst

Unsere Anlagen stehen dort, wo ein Stromausfall wirklich weh tut. Das macht den Unterschied zwischen „irgendeine Baustelle" und einem Auftrag, bei dem es auf dich ankommt.

Rechenzentren

Serverräume, in denen ein Ausfall Kunden in ganz Deutschland trifft. Sauber, laut, gut beleuchtet, und man arbeitet konzentriert.

Medizintechnik

Kliniken und Praxen, wo Geräte am Menschen hängen. Hier zählt jede Prüfung doppelt, und das merkt man auch beim Arbeiten.

Industrie

Produktionshallen, in denen ein Stillstand pro Stunde richtig Geld kostet. Große Anlagen, große Ströme, klare Ansagen.

Büros und Filialen

Kleinere Anlagen, oft im laufenden Betrieb. Gut für den Einstieg, weil man den ganzen Ablauf an einem Tag sieht.

Was du mitbringen solltest

Und was nicht: eine abgeschlossene Elektroausbildung ist ein guter Start, aber keine Bedingung. Wir haben Leute im Team, die aus ganz anderen Ecken kommen.

Lust auf Technik

Du willst wissen, warum etwas funktioniert, und warum nicht. Alles andere kann man lernen.

Führerschein Klasse B

Ohne kommst du nicht zu den Anlagen. Den brauchen wir wirklich.

Sorgfalt

An einer Stromversorgung wird nichts überschlagen. Genau schlägt schnell.

Verlässlichkeit

Auf der Baustelle rechnet der Rest der Truppe damit, dass du da bist.

Technische Ausbildung

Mechatroniker, Elektroniker, Anlagen- oder Industriemechaniker: gern gesehen, nicht Voraussetzung.

Ein bisschen Büro

Berichte schreiben, Prüfungen dokumentieren. Mit gängiger Software am Rechner solltest du klarkommen.

Was du dafür bekommst

Festanstellung

Ein sicherer Arbeitsplatz mit festem Vertrag – kein Verleih, keine Projektbefristung.

3.500 – 5.000 € brutto im Monat

Je nachdem, was du mitbringst. Wir nennen die Spanne offen, damit du nicht raten musst, und weil wir sie im Gespräch begründen können.

30 Tage Urlaub

Sechs Wochen im Jahr, nicht das gesetzliche Minimum. Genug, um zwischendurch wirklich abzuschalten.

Firmenfahrzeug

Für deine Einsätze stellen wir dir ein Firmenfahrzeug zur Verfügung.

Spesen bei Auswärtseinsätzen

Bist du auswärts unterwegs, bekommst du Spesen. Klar geregelt, nicht von Fall zu Fall ausgehandelt.

Flexible Arbeitszeiten

Arbeitszeitmodelle, die Beruf und Privatleben in Einklang bringen.

Du bleibst bei uns

Wir geben niemanden an Subunternehmer weiter. Du arbeitest im eigenen Betrieb, nicht bei wechselnden Auftraggebern.

Abwechslung statt Serie

Rechenzentrum, Klinik, Produktionshalle: Jede Anlage ist anders gebaut und stellt andere Fragen.

Kurze Entscheidungswege

Inhabergeführt. Wenn etwas klemmt, redest du mit dem, der es entscheiden kann – nicht mit drei Ebenen.

Gründliche Einarbeitung

Quereinsteiger sind ausdrücklich willkommen. Niemand wird hier ins kalte Wasser geworfen.

So sieht ein DiensTag aus

Dienst und Tag – bei uns fällt das zusammen. Kein Hochglanz, kein Großraumbüro: Das hier ist der Alltag, damit du weißt, worauf du dich einlässt.

Am Verteiler – Arbeitsalltag bei der Sewamo GmbH07:00

Am Verteiler

Erste Anlage des Tages. Anschlüsse nachziehen, Absicherung prüfen, sauber dokumentieren. Wohin du fährst, weißt du am Vortag.

Anlage aufnehmen – Arbeitsalltag bei der Sewamo GmbH09:30

Anlage aufnehmen

Batteriewerte messen, Fehlerspeicher lesen, Lüfter und Verbindungen prüfen. Alles wandert direkt ins Protokoll. Nichts wird abends aus dem Gedächtnis nachgetragen.

Zwei Monteure packen gemeinsam an – Arbeitsalltag bei der Sewamo GmbH13:00

Zu zweit anpacken

Große Bauteile trägt niemand allein. Bei allem anderen schaut dir keiner über die Schulter. Du entscheidest vor Ort, wie du vorgehst.

Technikerin mit den Unterlagen zur Anlage – Arbeitsalltag bei der Sewamo GmbH16:00

Übergabe

Protokoll mit dem Kunden durchgehen, offene Punkte notieren, fertig. Bei Fernzielen ist die Anfahrt Arbeitszeit, und Spesen gibt es selbstverständlich.

Klartext

Die Fragen, die man im Bewerbungsgespräch oft erst zuletzt stellt.

  • Wie viel bin ich unterwegs?

    Unsere Anlagen stehen in ganz Deutschland, also bist du unterwegs. Das gehört zum Job. Spesen bekommst du dafür, klar geregelt. Wie oft und wie weit es geht, hängt vom Auftrag ab; frag im ersten Gespräch ruhig direkt danach, wir sagen es dir ehrlich.

  • Ich komme nicht aus der Elektrotechnik. Chancenlos?

    Nein. Quereinsteiger sind ausdrücklich willkommen und werden gründlich eingearbeitet. Was du mitbringen musst, ist Interesse und die Bereitschaft, am Anfang viel zu fragen.

  • Arbeite ich allein?

    Am Anfang sicher nicht. Du bist mit unseren eigenen Monteuren unterwegs, nicht bei einem Subunternehmer. Später übernimmst du Einsätze selbst, wenn du so weit bist, nicht wenn der Kalender es sagt.

  • Was verdiene ich?

    Darüber reden wir offen im ersten Gespräch, nicht im Kleingedruckten und nicht erst im Vertrag. Frag ruhig direkt danach, das ist keine unhöfliche Frage.

  • Wie läuft die Bewerbung ab?

    Name, wie wir dich erreichen, zwei Sätze zu dir. Kein Anschreiben nötig. Danach melden wir uns, wir lernen uns kennen, du siehst die Werkstatt und die Leute. Wenn es passt, machen wir es fest.

  • Ich habe keinen Lebenslauf zur Hand.

    Dann schick ihn später nach. Für den Anfang reicht uns, wer du bist und wie wir dich erreichen. Wir haben noch niemanden weggeschickt, weil eine Datei fehlte.

Zwei Minuten. Kein Anschreiben.

Wenn du bis hierher gelesen hast, passt es vermutlich. Schick uns deinen Namen, wie wir dich erreichen und ein paar Sätze dazu, was du bisher gemacht hast. Den Rest klären wir im Gespräch.

Lieber reden statt tippen? Ruf an: +49 6252 965300 – Mo–Fr 8–16 Uhr

Unser Versprechen: Wir melden uns innerhalb einer Woche bei dir – auch dann, wenn es gerade nicht passt.