
Am Verteiler
Erste Anlage des Tages. Anschlüsse nachziehen, Absicherung prüfen, sauber dokumentieren. Wohin du fährst, weißt du am Vortag.

Monteur, Servicetechniker oder Mechatroniker (m/w/d) für USV-Anlagen. Du baust und wartest die Anlagen, die Rechenzentren, Kliniken und Fabriken am Netz halten. Bundesweit, mit unseren eigenen Leuten.
Keine Serienarbeit an einem Band. Jede Anlage ist anders gebaut, und du bist von der ersten Schraube bis zur Übergabe dabei.
Schaltschränke stellen und verdrahten, Batterien setzen, Umschalteinrichtungen und Aggregate anschließen, Leitungen ziehen. Am Ende steht eine Anlage, die vorher nicht da war.
Messen, prüfen, die Anlage unter Last fahren und sehen, ob sie das tut, was auf dem Papier steht. Der Moment, in dem sich zeigt, ob alles stimmt.
Wiederkehrende Prüfungen, Batterien tauschen, Verschleißteile erneuern, Betriebsdaten auswerten. Der Teil, bei dem man am meisten über Technik lernt, weil man sieht, was in der Praxis kaputtgeht.
Wenn etwas nicht läuft, bist du derjenige, der herausfindet warum. Manchmal in einer halben Stunde, manchmal erst nach der dritten Idee. Beides gehört dazu.
Du stehst beim Kunden im Raum und erklärst, was du gemacht hast. Kein Vertrieb, kein Verkaufsgespräch. Einfach sagen können, woran du warst.
Unsere Anlagen stehen dort, wo ein Stromausfall wirklich weh tut. Das macht den Unterschied zwischen „irgendeine Baustelle" und einem Auftrag, bei dem es auf dich ankommt.
Serverräume, in denen ein Ausfall Kunden in ganz Deutschland trifft. Sauber, laut, gut beleuchtet, und man arbeitet konzentriert.
Kliniken und Praxen, wo Geräte am Menschen hängen. Hier zählt jede Prüfung doppelt, und das merkt man auch beim Arbeiten.
Produktionshallen, in denen ein Stillstand pro Stunde richtig Geld kostet. Große Anlagen, große Ströme, klare Ansagen.
Kleinere Anlagen, oft im laufenden Betrieb. Gut für den Einstieg, weil man den ganzen Ablauf an einem Tag sieht.
Und was nicht: eine abgeschlossene Elektroausbildung ist ein guter Start, aber keine Bedingung. Wir haben Leute im Team, die aus ganz anderen Ecken kommen.
Du willst wissen, warum etwas funktioniert, und warum nicht. Alles andere kann man lernen.
Ohne kommst du nicht zu den Anlagen. Den brauchen wir wirklich.
An einer Stromversorgung wird nichts überschlagen. Genau schlägt schnell.
Auf der Baustelle rechnet der Rest der Truppe damit, dass du da bist.
Mechatroniker, Elektroniker, Anlagen- oder Industriemechaniker: gern gesehen, nicht Voraussetzung.
Berichte schreiben, Prüfungen dokumentieren. Mit gängiger Software am Rechner solltest du klarkommen.
Ein sicherer Arbeitsplatz mit festem Vertrag – kein Verleih, keine Projektbefristung.
Je nachdem, was du mitbringst. Wir nennen die Spanne offen, damit du nicht raten musst, und weil wir sie im Gespräch begründen können.
Sechs Wochen im Jahr, nicht das gesetzliche Minimum. Genug, um zwischendurch wirklich abzuschalten.
Für deine Einsätze stellen wir dir ein Firmenfahrzeug zur Verfügung.
Bist du auswärts unterwegs, bekommst du Spesen. Klar geregelt, nicht von Fall zu Fall ausgehandelt.
Arbeitszeitmodelle, die Beruf und Privatleben in Einklang bringen.
Wir geben niemanden an Subunternehmer weiter. Du arbeitest im eigenen Betrieb, nicht bei wechselnden Auftraggebern.
Rechenzentrum, Klinik, Produktionshalle: Jede Anlage ist anders gebaut und stellt andere Fragen.
Inhabergeführt. Wenn etwas klemmt, redest du mit dem, der es entscheiden kann – nicht mit drei Ebenen.
Quereinsteiger sind ausdrücklich willkommen. Niemand wird hier ins kalte Wasser geworfen.
Dienst und Tag – bei uns fällt das zusammen. Kein Hochglanz, kein Großraumbüro: Das hier ist der Alltag, damit du weißt, worauf du dich einlässt.

Erste Anlage des Tages. Anschlüsse nachziehen, Absicherung prüfen, sauber dokumentieren. Wohin du fährst, weißt du am Vortag.

Batteriewerte messen, Fehlerspeicher lesen, Lüfter und Verbindungen prüfen. Alles wandert direkt ins Protokoll. Nichts wird abends aus dem Gedächtnis nachgetragen.

Große Bauteile trägt niemand allein. Bei allem anderen schaut dir keiner über die Schulter. Du entscheidest vor Ort, wie du vorgehst.

Protokoll mit dem Kunden durchgehen, offene Punkte notieren, fertig. Bei Fernzielen ist die Anfahrt Arbeitszeit, und Spesen gibt es selbstverständlich.
Die Fragen, die man im Bewerbungsgespräch oft erst zuletzt stellt.
Unsere Anlagen stehen in ganz Deutschland, also bist du unterwegs. Das gehört zum Job. Spesen bekommst du dafür, klar geregelt. Wie oft und wie weit es geht, hängt vom Auftrag ab; frag im ersten Gespräch ruhig direkt danach, wir sagen es dir ehrlich.
Nein. Quereinsteiger sind ausdrücklich willkommen und werden gründlich eingearbeitet. Was du mitbringen musst, ist Interesse und die Bereitschaft, am Anfang viel zu fragen.
Am Anfang sicher nicht. Du bist mit unseren eigenen Monteuren unterwegs, nicht bei einem Subunternehmer. Später übernimmst du Einsätze selbst, wenn du so weit bist, nicht wenn der Kalender es sagt.
Darüber reden wir offen im ersten Gespräch, nicht im Kleingedruckten und nicht erst im Vertrag. Frag ruhig direkt danach, das ist keine unhöfliche Frage.
Name, wie wir dich erreichen, zwei Sätze zu dir. Kein Anschreiben nötig. Danach melden wir uns, wir lernen uns kennen, du siehst die Werkstatt und die Leute. Wenn es passt, machen wir es fest.
Dann schick ihn später nach. Für den Anfang reicht uns, wer du bist und wie wir dich erreichen. Wir haben noch niemanden weggeschickt, weil eine Datei fehlte.
Wenn du bis hierher gelesen hast, passt es vermutlich. Schick uns deinen Namen, wie wir dich erreichen und ein paar Sätze dazu, was du bisher gemacht hast. Den Rest klären wir im Gespräch.
Lieber reden statt tippen? Ruf an: +49 6252 965300 – Mo–Fr 8–16 Uhr
Unser Versprechen: Wir melden uns innerhalb einer Woche bei dir – auch dann, wenn es gerade nicht passt.

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